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    Beste Reisezeit für Myanmar

    Shwedagon Pagode Yangon

    Quirlige Atmosphäre an der shwedagon Pagode in Yangon

    In Myanmar herrscht ein tropisches Monsun-Klima mit drei Jahreszeiten. Die Trockenzeit mit angenehmen Tagestemperaturen reicht von Mitte Oktober bis einschließlich Februar. Die heiße Jahreszeit dauert von März bis einschließlich Mai. Danach folgt die schwül-warme Regenzeit von Juni bis Ende September – die Monsun-Zeit.
    Man kann Myanmar das ganze Jahr über besuchen und jede Jahreszeit hat ihre Vor- und Nachteile.
    Die beste (und auch die beliebteste) Reisezeit ist von Mitte Oktober bis einschließlich Februar, dann ist es in Myanmar am kühlsten und trockensten. Man kann aber auch in den Sommermonaten nach Myanmar reisen, also während der Regenzeit. Die Natur ist dann besonders grün und die meisten Schauer fallen am Nachmittag oder Abend.
    Die Küste Myanmars, und insbesondere die Strände, lassen sich nur während der Trockenzeit bereisen.
    Wenn Sie also Ihre Reise entspannt am Palmenstrand von Ngapali ausklingen lassen möchten, empfehlen wir Ihnen zwischen Mitte Oktober und Ende Mai nach Myanmar zu reisen. Wenn Sie Ihre Reise in der sog. Green Season planen, können wir Ihnen einen an Ihre Rundreise in Myanmar anschließenden Strandaufenthalt in Thailand oder Malaysia empfehlen.

    Temperaturen und Sonnenstunden

    Die Durchschnittstemperatur in Yangon beträgt im Januar 25°C, in Mandalay ist es etwa fünf Grad kühler und in den höher gelegenen Gebieten (z.B. am Inle See und in Hsipaw) liegen die Temperaturen um die 15° C.
    Von Februar bis Mitte Mai wird es an den meisten Orten richtig heiß und trocken und die Straßen sind staubig. In Yangon kann die Temperatur auf über 30°C ansteigen und in der Zentral-Ebene von Bagan kann es sogar 40°C heiß werden.
    Die Sonnenstunden in Myanmar variieren zwischen ca. 9 in der Hauptsaison und 2 bis 6 in der Nebensaison (Ende Mai bis einschl. September).Klima Myanmar

    Green Season/Regenzeit in Myanmar

    Regenzeit Myanmar

    Leuchtend grüne Landschaften während der „Green Season“ in Myanmar

    Von Juni bis einschließlich September fallen in Myanmar die meisten Niederschläge. In dieser Zeit sollte man sich auf Schauer einstellen, welche oft nur kurz und heftig ausfallen. Der Himmel kann zu dieser Zeit auch oft wolkenverhangen sein.
    Am meisten Niederschlag fällt an der Küste in dem Gebiet zwischen Yangon und Mrauk U.
    In Zentral-Myanmar (Bagan, Mandalay und am Inle See) fällt der Regen tagsüber kaum ins Gewicht. Die meisten Niederschläge fallen nachmittags und abends, wenn Sie sich sowieso von den Eindrücken des Tages erholen möchten.
    Ein Strandaufenthalt während der Regenzeit in Myanmar ist nicht zu empfehlen, da die Küste in den Monaten Juni-September oft buchstäblich überschwemmt wird. Wenn Sie in dieser Zeit trotzdem einen Strandaufenthalt genießen möchten, können Sie nach dem Aufenthalt in Myanmar an die Strände von Thailand oder Malaysia weiterreisen.

    Sonnenaufgang auf dem Tempel in Bagan

    Sonnenaufgang auf einem der unzähligen Tempel Bagans

    Auch wenn es in der Green Season häufiger zu Regenfällen kommt, so ist die Zeit von Mai bis Oktober doch unsere Lieblings-Reisezeit für Myanmar. Eine Reise in diesem Zeitraum ist preisgünstiger, außerdem herrschen dann recht angenehme Temperaturen zwischen 20°C und 25°C (wobei es abends etwas kühler werden kann), die Landschaft zeigt sich von ihrer schönsten Seite in strahlenden Grüntönen und die Straßen und Wege sind weniger staubig. Das macht Wanderungen und Fahrradtouren deutlich angenehmer. So können Sie die Trekkings zum Inle See und im Shan Staat, sowie die Radtour durch die Pagodenfelder von Bagan optimal genießen.
    Ein weiterer Vorteil der Regenzeit ist, dass sich viel weniger Touristen in Myanmar aufhalten und man so ein viel authentischeres Reiseerlebnis hat. Das macht sich nicht nur in den großen Städten wie Mandalay und Yangon bemerkbar, sondern gerade bei kulturellen Highlights, wie dem goldenen Felsen und Bagan. So sammeln Sie einzigartige Eindrücke und Erlebnisse, denn wer möchte nicht im nahezu menschenleeren Tal der Tempel die Stupas und Pagoden erkunden?

    Aktuelle Informationen zu Naturgewalten in Myanmar finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amts.