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    Myanmars Geschichte

    Pagoden in Bagan

    Während der Bagan Dynastie wurden über 15.000 Tempel und Pagoden gebaut

    Erste Besiedlung

    Das Gebiet am Ayeyarwady (Irrawaddy) Fluss wurde bereits 3000 Jahre vor Christus besiedelt. Die Bewohner wurden jedoch vom Volk der Mon aus dem Norden vertrieben. Die Mon kamen aus dem Süden Chinas und nannten ihr Reich Savannabhumi, das goldene Land. Sie wohnten im Delta des Ayeyarwady Flusses und lebten vom Reisanbau. Sie sollen außerdem den Buddhismus eingeführt und um das Jahr 480 v. Chr. die Shwedagon Pagode gegründet haben.

     

    Die Tempel und Pagoden von Bagan entstehen

    Beginnend mit dem 8. Jahrhundert n. Chr. wanderten die ersten Burmesen von China aus in den Süden. Ihre Hauptstadt war Bagan (849 n. Chr.), wo zwischen den Jahren 1084 und 1112 über 15.000 Tempel und Klöster errichtet wurden.

    Kolonialisierung

    Portugiesen, Niederländer, Briten und Franzosen begannen im 16. Jahrhundert mit der Gründung von Handelsniederlassungen entlang der Küste des birmanischen Reichs. Im Jahr 1886 endete dann die Unabhängigkeit Burmas und das Land kam unter britische Herrschaft. Mit seinem fruchtbaren Delta und dem kostbaren Teakholz war es für die Briten ein wertvoller Gewinn. Sie legten eine Bahnlinie und Straßen an und errichteten Fabriken.

    Ein Bild der sehr beliebten Aung San Su Kyi

    Ein Bild der sehr beliebten Aung San Suu Kyi

    Militärregime

    Gegen 1930 entwickelte sich eine nationalistische Bewegung gegen die Briten. 1948 wurde die unabhängige Union von Burma unter dem Premierminister U Nu offiziell gegründet. Es gab zahlreiche Aufstände ethnischer Minderheiten. Als die Wirtschaft im Jahr 1962 zusammenbrach, riss General Ne Win die Macht durch einen Staatsstreich an sich.

    Die wirtschaftliche Situation besserte sich jedoch nicht und schließlich gingen im Jahr 1988 alle auf die Straße: Dockarbeiter, Schüler, Arbeiter und Mönche. Die Armee richtete damals ein Blutbad an und es kam abermals zu einem Putsch.

    Die SLORC, eine neue militärische Junta, wurde geboren und das Land wurde in Myanmar umbenannt.

    Es zeichnen sich Veränderungen ab

    Aung San Suu Kyi wirbt seitdem für Demokratie in Myanmar. Als Oppositionsführerin erhält sie viel Unterstützung vom Volk. Sie war der Junta allerdings ein Dorn im Auge und stand deshalb bis November 2010 unter Hausarrest. Während der Parlaments-Nachwahlen im April 2012 gelang ihr mit ihrer Partei, der NLD, ein Erdrutschsieg. Sie gewannen 43 Sitze im Parlament.