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    Tempel von Mrauk U

    Religion

    Goldene Buddhastatue

    Eine riesige, goldverzierte Buddhastatue in Yangon

    Der größte Teil der Bevölkerung ist buddhistisch (89 %) und das tägliche Leben steht ganz im Zeichen dieses Glaubens- überall treffen Sie auf Mönche in ihren typischen Roben. Goldene Pagoden gehören zum Alltagsbild und die unzählige Buddhafiguren werden überall verehrt: man zündet Weihrauch für sie an, gibt ihnen rituelle Bäder und überzieht Sie mit Schichten von Blattgold.
    Im ganzen Land sind zahllose Klöster zu finden, die sogar (vor allem in ländliche Gebieten) Schulen ersetzen.

    Ein anderer weit verbreiteter Glauben ist der des Animismus und damit verbunden an viele verschiedene Nats (Geister). Bei diesen handelt es sich größtenteils um verstorbene Menschen, die ein gewaltsames Ende fanden. Die Nats können Menschen ins Unglück stürzen oder mit Glücksmomenten segnen. Sie werden unabhängig von den buddhistischen Festen geehrt.
    Ungefähr 4 % der Bevölkerung in Myanmar bekennen sich zudem zum Christentum, den Großteil stellen Angehörige der Kachin, Chin und Kayin dar.
    Muslime machen ebenfalls 4 % der Bevölkerung aus. Diese bestehen hauptsächlich aus den Einwohnern des Bundesstaates Rakhine, den Rohingyas.
    Ein sehr kleiner Teil der Burmesen glaubt zudem an den Hinduismus (etwa 1 %).

    Mönchskinder im Kloster

    Junge Mönche im Kloster in Mandalay

    Das ganze Jahr über finden religiöse Feste statt, die von allen Bevölkerungsschichten sehr ernst genommen werden. Die Mönche ‚erbetteln‘ sich jeden Tag ihre Mahlzeiten und dürfen nach 12 Uhr mittags keine Nahrung mehr zu sich nehmen. Zudem müssen sie sich an 227 Verhaltensregeln halten, deren wichtigste die Fünf Gebote sind. Aber auch Kirchen und Moscheen findet man besonders in den größeren Orten.